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Digest “Architektur Sotschis” vom 12. bis zum 18. Juli

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Перевод: Лариса Ясинская / Übersetzung: Larisa Yasinskaya

Der 18. Juli

Der Konzern “Want“ könnte den Unterhaltungskomplex “Kaskad“ verkaufen
Der Vizegouverneur der Region Rostow, Sergej Nasarow, hat dem Leiter vom “Want“ angeboten, den dem Konzern gehörigen Sotschier Unterhaltungskomplex “Kaskad“ innerhalb eines halben Jahres zu verkaufen und den Erlös in den Ausbau von noch nicht fertigen Objekten zu investieren.

Deck für den “Titanik“

Nach dem Hochhaus “Titanik“ hat das Projektierungsbüro “Alexej Bawykin & Co“ einen bedeutend kleineren Wohnkomplex in Form einer Galerie in der Al’pijskaja-Str. in Sotschi entworfen. Das neue Haus ist seinem “Gefährten“ keineswegs ähnlich, eher kontrastiert es ihn: “Titanik“ strebt in die Höhe und sein Nachbar streckt sich gemütlich aus. Der Turm ist dominant und wie aus Stein geschliffen; im neuen Haus wurde im Gegenteil ein besonderer Akzent auf Fenster und Loggien gelegt.

Der 15. Juli

Der Prozess der Aufbetonierung der Großen Eisarena ist fast abgeschlossen

Zurzeit laufen die Aufbetonierungsarbeiten des Stützringes für die Kuppel. Er stellt einen 2,1 m breiten und 1,5 m hohen Balken dar und wird sich auf der Höhe von 27 m befinden. Die Kuppelkonstruktion steht zum Installieren bereit. Sobald die ersten Sektoren des Stützringes fertig sind, werden die Fachleute anfangen, die Träger zu installieren.

Der 18. Juli

Ein weiteres Hotel “Redisson“entsteht in Sotschi
Die Hotelkette “Rezidor Hotel Group“ wird für die technische Seite der Bauarbeiten zuständig sein und übernimmt danach die Rolle eines Betreibers vom Vier-Sterne-Hotel in Sotschi, das im Rahmen der Umgestaltung des Hafenterritoriums errichtet wird. Das Hotel wird sich nördlich vom historischen Hafengebäude befinden und “Radisson Grand marina Sochi“ heißen.

Das Olympische Stadion für Curling wird von der Forschungs- und Produktionsvereinigung “Mostowik“ gebaut

Ende Juni schloss die Forschungs- und Produktionsvereinigung “Mostowik“ einen Vertrag für das Bauen des 3000 Besucher fassenden Curlingstadions ab. Das Stadion stellt eine auseinandernehmbare Konstruktion dar: Nach Bedarf könnte es nach den Olympischen Spielen auseinander genommen und in einem anderen Ort neu aufgebaut werden.

Die Bauarbeiten der Kindersportschule in der Parkowaja-Str. sind in der Endphase

Die Fachleute und die Bauarbeiter von der “Stroisistema-2000 GmbH“ haben mit Innen- und Außenausbauarbeiten der Kindersportschule begonnen. Es wird alles gemacht, um das Gebäude im kommenden Herbst in Betrieb zu setzen.

«Architektur Sotschis»

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